Wie der Blog “Google Operating System” feststellt, sind bis dato nur wenige Videos in solch guter Qualität betrachtbar, weil zahlreiche Nutzer vor dem Hochladen die Clips stark komprimieren würden. Wer sich aber mal daran versuchen will, ein HQ-Video zu betrachten, muss am Ende des Links (z.B. http://www.youtube.com/watch?v=zlfKdbWwruY) nur das Suffix “&fmt=22″ anhängen, was dann so aussieht. Auch eingebettete Videos lassen sich über diesen Trick hinsichtlich der Auflösung “aufpeppen” (fmt=22 statt fmt=18 setzen).
Beispielvideo in höchster Auflösung:
verlasse ich jetzt das mir seit einigen Jahren treue Dienste leistende Blogger.com (gehört zu Google) und nutze ab sofort das in der “Community” stark verbreitete System “WordPress”. Dieses lässt sich sehr leicht auf dem Webspace installieren (in meinem Falle in nur gut 10 Minuten) und bietet insofern den Vorteil, dass ich nun über alles selbst verfügen kann. Zwar hatte ich bei Blogger kaum Downtime, doch es ist schon schöner zu wissen, alles selbst nach Belieben online und offline zu stellen.
Optisch hat sich dabei sehr viel getan, doch noch nutze ich das mit WordPress kommende Standard-Layout, wie mancher schon vermutet haben wird. Komme ich mal dazu, werde ich dieses anpassen oder mir ein anderes suchen. Einstweilen danke ich für deinen Besuch hier und hoffe, den Blog weiter aufgewertet zu haben.
Oben: Eine der 21 Kehren nach L’Alpe-d’Huez.
Nachdem in Australien ab dem Jahr 2010 Glühbirnen verboten sein sollen, wollen auch hierzulande immer mehr Politiker auf der Sparlampenwelle mitreiten. In diesen Zusammenhang passt ganz besonders ein Blogeintrag von Mark Ontkush aus Boston: Er rechnet uns vor, dass ein Röhrenmonitor beim Darstellen einer weißen Seite rund 74 Watt benötigte, während eine schwarze Bildschirmseite nur 59 Watt verschlingt. Münzt man diese möglichen Einsparungen nun auf eine Top10-Seite im Netz um, so kommt man bei Google auf ganz beträchtliche Summen. Mark unterstellte eine Aufenthaltsdauer von 10 Sekunden auf der Homepage, 200 Millionen Seitenaufrufe und subsummiert, der Suchmaschinengigant könnte pro Jahr 750 Megawattstunden Strom sparen, wenn er seine Startseite ein wenig verdunkelt.
Und wer sich nur ungern mit dem tristen Schwarz anfreundet, für den hat die U.S. Energiebehörde eine Liste im Netz bereitgestellt, welche Farben noch energieeffizient sind. An Rang zwei als Farbenergiesparer rangiert da schon die Farbe “Navy” (60 Watt), dicht gefolgt vom todschicken oliv, das für 61 Watt zu haben ist. Da macht es mich natürlich besonders stolz, dass auch regionale Seite schon grün denken und rot aussehen. Genau genommen “Maroon“, den 60 Watt-Hintergrund.