Handy

MobileTV noch nicht mehr als Schall und Rauch

Streng genommen war da nicht mal Schall, denn die groß angekündigte iPhone-App namens MobileTV lieferte statt Live-Bilder vom Start der Fußball-Bundesliga oftmals weder Ton noch Bild. Dementsprechend enttäuscht waren auch viele Twitter-Nutzer, die ihrem Unmut über “Liga Total-Ausfall” im Netz Luft machten. Bleibt zu hoffen, dass T-Mobile die Schwierigkeiten bis zum morgigen Auftakt der verbleibenden Begegnungen des Spieltages in Griff bekommt. Die Chancen hierfür sollte man aber m.E. nicht überbewerten, zumal die Serverlast wegen der hohen Zahl der anstehenden Spiele noch größer sein dürfte.

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Samstag, August 8th, 2009 Handy Keine Kommentare

Zwei Mobilfunker jetzt mit “Kostenairbag”

Wie schon vorab bekannt wurde, führt der Münchener Mobilfunkanbieter o2 am morgigen Dienstag u.a. einen Tarif namens “o2 o” ein, bei dem weder eine Mindestvertragslaufzeit noch eine Grundgebühr anfallen. Für pauschal 15 Ct. pro SMS und pro Minute Telefongespräche können deren Kunden ab dann mit allen Mobilfunkteilnehmern innerhalb Deutschlands in Kontakt treten. Der entscheidende Unterschied zu den bisher dagewesenen Tarifen anderer Anbieter ist, dass die Entgelte aus derartigen Leistungen (d.h. Telefonate und Kurznachrichten innerhalb Deutschlands) gedeckelt sind, womit bei 60 Euro monatlich “Schluss” ist. Damit wird etwa “Genion XL” abgelöst, der bis dato das unbegrenzte Telefonieren ins alle Netze ermöglichte.

Ein ähnliches Modell stellte heute der Discounter simply vor, bei dem für 55 Euro im Monat die Obergrenze für die Gespräche innerhalb Deutschlands sowie entsprechende SMS liegt. Jedoch verlangt simply im Gegensatz zu o2 nur 13 Ct. pro Minute bzw. SMS.

Wem nutzt der “Kostenairbag”? So schön sich die neuen Angebote anhören, so sind sie – gerade im Fall von o2 – nur für Vieltelefonierer interessant, die fast immer die Kostenhürde von 60 Euro überschreiten und dabei keine Datenoptionen in Anspruch nehmen. Alle anderen fahren mit den derzeitigen Kostenführern wie etwa Maxxim deutlich billiger. Dort gibt es SMS und Telefonieren für schlappe 8 Ct. pro Minute. Rechnerisch kommt man bei weniger als 25 Gesprächsminuten am Tag also mit derartigen Tarifen billiger weg.

Zweite Einschränkung, die man machen muss: Bei keinem der beiden Angebote ist eine Festnetznummer inbegriffen. Ein richtig vollwertiger Telefonersatz ist “o2 o” in meinen Augen damit nicht, weil viele Teilnehmer angewiesen sind, über eine normale Festnetznummer erreicht werden zu können (z.B. im Rahmen eines Gewerbes). Dennoch ist der Vorstoß des Anbieters insgesamt wohl ein Schritt in die richtige Richtung, weil dadurch die Terminierungsentgelte hoffentlich bröckeln, was auch allen anderen Kunden in den Mobilfunknetzen zugute kommt.

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Montag, Mai 4th, 2009 Handy Keine Kommentare

Kampf auf verlorenem Masten

Einsamer Mobilfunkmast

Einsamer Mobilfunkmast (Quelle: JettaGirl)

Vor gut einer Woche brachte Skype eine Version für das iPhone auf den Markt, womit die Diskussion um VoIP-Nutzung im Mobilfunknetz notwendigerweise wieder aufflammte. Seitdem betonen die Mobilfunker (darunter vor allem T-Mobile), dass die Nutzung derartiger Software in ihren Netzen vertraglich nicht zulässig sei, was eigentlich nichts Neues ist. Interessant ist jedoch die Begründung, die etwa der “rosa Riese” bietet: Angeblich sei das Netz nicht dafür gerüstet, einem Ansturm von mobilen Surfern zu begegnen. Mit anderen Worten erkennt man zwar eine entsprechende Nachfrage auf dem Markt, will aber nicht mit passenden Angeboten reagieren.

Da stellt sich die Frage, wozu Milliarden in UMTS-Lizenzen investiert wurden? Jedenfalls erscheint die Kapazitätsausschöpfung vor dem Hintergrund der Studie “Mobile Web Watch 2008″ nicht besonders stichhaltig, die zu dem Ergebnis kam, dass nur jeder neunte Kunde mit einem internetfähigen Endgerät diese Funktionalität auch tatsächlich nutze. Vielmehr befürchten die Bonner wohl Umsatzeinbußen durch die Verlagerung von Gesprächen aus ihrem Netz hin zu vermehrtem VoIP-Einsatz. Kurz- bis mittelfristig mögen die Gründe hierfür gewiss nachvollziehbar sein, einer weiteren Erosion des Umsatzes pro Kunden (ARPU) entgegenzuwirken, doch ist dies wohl nicht mehr als ein Kampf auf verlorenem Posten. Bereits letztes Jahr tat der E-Plus-Chef Thorsten Dirks in einem Interview kund, er sehe die Rolle der Mobilfunkanbieter künftig als Datentransporteure. Jedoch wirkt die gegenwärtige Strategie so, als werde dieser Fall nicht in den nächsten Jahren eintreten.

Mobile Internetnutzung spricht derzeit noch einen relativ kleinen, aber nichtsdestoweniger attraktiven Kundenkreis an, der sich wohl vornehmlich aus technikverliebten, jungen Menschen zusammensetzt. Die Mobilfunkanbieter hätten durch einen offeneren Umgang mit Skype, ICQ & Co. die Möglichkeit, diese oft zahlungskräftige Kunden durch attraktive Pakete an sich zu binden und so dauerhaft ihre Stellung in einem hart umkämpften Markt zu sichern. Inwiefern dies eintritt, muss wohl abgewartet werden. Immerhin scheinen sich die Preise zumindest für die reinen Datentarif auf ein erschwingliches Niveau zu bewegen.

Nachtrag vom 02.06.2009: Nun scheint es, als sei T-Mobile doch dazu bereit, eine VoIP-Option für seine Kunden anzubieten. Weitere Details hier.



simyo - Weil einfach einfach einfach ist.

Bildquelle (Creative Commons-Lizenz)

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Freitag, April 10th, 2009 Handy, Internet Keine Kommentare

Notwendige Regulierung im 0180er-Bereich

Immer mehr Menschen nutzen statt eines regulären Festnetzanschlusses ausschließlich Angebote, die über den Mobilfunkanbieter abgewickelt werden. Dank der bei allen Anbietern verfügbaren “Homezone” (die jeweils unterschiedliche Namen trägt), ist man für andere auch zu günstigen Preisen erreichbar, auch wenn diese nicht im selben Netz funken.

Mehr als ein Wermutstropfen war jedoch dabei, wenn man in die Rufnummernbereiche 0180 telefonieren musste, in die zahlreiche Unternehmen ihre Hotlines (aus mit unverständlichen Gründen) verlegt haben. Dann fielen anstatt beispielsweise 0,12 Euro aus dem Festnetz unverschämte 0,69 Euro (o2 Germany) vom Handy an. Ich bin zwar grundsätzlich ein Freund des freien Wettbewerbs, aber in genau diesem Bereich scheint dieser wohl offensichtlich zu versagen. Vielmehr riechen die Gebühren eher nach Preisabsprache, denn allein von der Kostenseite lassen sich keine schlüssigen Argumente für einen solchen Preis finden.

Umso schöner, dass der Bundestag sich gestern dieses Problems angenommen hat und dem Treiben einen Riegel im Telekommunikationsgesetz vorschob. So dürfen künftig maximal 0,42 Euro pro Minute und 0,60 Euro für jedes Gespräch verlangt werden. Die Beträge waren ursprünglich noch deutlich niedriger angesiedelt (0,28 € bzw. 0,40 €), was sich aber gegen die Mobilfunklobby nicht durchsetzen ließ (Drucksache 16/10731).

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Freitag, März 27th, 2009 Handy Keine Kommentare

Test vom iphone

Das ist ein Post vom iPhone :-)

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Sonntag, Dezember 28th, 2008 Handy Keine Kommentare

Die Gelddruckmaschine der Mobilfunker

Während den Mobilfunkbetreibern hierzulande teilweise die Umsätze pro Kunde (ARPU) einbrechen, können sie immer noch auf die guten alten Textnachrichten vertrauen, die sich nach wie vor als “Cash Cows” erweisen. Während in Deutschland pro Jahr gut 23 Millarden SMS durch die Netze gejagt werden, werden es im Jahre 2009 nach Schätzungen des Unternehmens Gartner rund 3,3 Billionen Nachrichten sein. Randall Stross von der New York Times greift in einem kürzlich erschienen Artikel diese immensen Zahlen auf und fragt sich, wie es denn mit der Preisgestaltung aussieht. In den Vereinigten Staaten seien in den vergangenen Jahren die Preise für Kurznachrichten von 10 auf 20 Cent pro SMS gestiegen, wobei die Kosten im Wesentlichen gleich geblieben sein dürften. Genau dies bleibt dem Artikel zufolge aber ein gut gehütetes Geheimnis, schließlich werden die Mobilfunkbetreiber kaum freiwillig Zündstoff liefern, dass sie die Kunden übertrieben zur Kasse bitten. Man muss sich allerdings einmal vor Augen führen, dass die Nachrichten selber über einen sog. Signalisierungskanal zum Rufaufbau geleitet werden und somit de facto keine Kapazitäten belegt werden. Bedenkt man weiterhin, wie viel bzw. wenig Daten eigentlich über die SMS übertragen werden, kommt man bei ca. 9 bis 19 Cent/SMS in Deutschland schon ins Grübeln.

Auch wenn folgender Vergleich möglicherweise ein bisschen holprig ist, ist er trotzdem hochinteressant und zeigt, wie teuer Kurznachrichten sind. Überträgt man ein Megabyte Daten nicht über UMTS, sondern über Kurznachrichten, müsste man bei 19 Cent pro Nachricht stolze 1.422 € berappen.  Die Berechnung lautet (Quelle):

  • Die maximale Länge einer SMS 140 Bytes (jedes Zeichen benötigt 7 Bits –> 140*8/7 = 160 Zeichen).
  • 1 MB = 1024 KB = 1.048.576 Bytes
  • 1.048.576 Bytes / 140 Bytes = 7489, 82  ~7489 SMS
  • 7489 SMS verursachen also einen Traffic von 1 MB
  • Bei Kosten von 19 Cent/SMS entspricht dies einem Preis von 1.422 EUR

Für Leute, die wirklich intensiv Nachrichten untereinander austauschen wollen, sollten damit wohl das Telefonat vorziehen und davor eine Flatrate buchen oder aber einen Client für Instant Messenging auf dem Handy installieren. Hier bietet sich die kostenlose Software Fring an, die für alle gängigen Handys verfügbar ist und das die Dienste Skype, MSN Messenger, ICQ, Google Talk, SIP, Twitter, AIM und Yahoo in sich vereint. Verschickt man dort die genannten 140 Bytes einer SMS in einer Nachricht, kommt man bei Simyo auf einen Preis von 0,002 € (Berechnung).

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Sonntag, Dezember 28th, 2008 Handy Keine Kommentare

Gehört Netbooks tatsächlich die Zukunft?

Wie bereits zu erwarten war, ist das Weihnachtsgeschäft mit Netbooks (”besonders günstige und schlicht ausgestattete Laptops” - Spiegel Online) vorzüglich verlaufen. So berichtet Fortune, 17 der 25 meistverkauftesten Laptops bei Amazon.com seien derartige Minilaptops, die weniger als $500 kosten. Auch im deutschen Ableger des US-Onlinekaufhauses findet sich mit dem Asus Eee PC 1000H ein Netbook an erster Stelle der Notebooks in der Bestsellerliste der Elektronik-Kategorie. Die bisherige Marktnische zwischen Palms, Smartphones und ähnlichen Kleingeräten auf der einen Seite und den bisher dominierenden Laptops auf der anderen Seite sorgt also für gewaltigen Wirbel  bei Einzelhändlern und bei Herstellern, welche die gigantische Nachfrage bisweilen nicht befriedigen konnten.

eee-vergleich

Quelle: nighto (www.flickr.com)

Trotz Finanzkrise und sich eintrübender Wirtschaftslage soll auch das Jahr 2009 für die sich neu entwickelnde Sparte nicht zu verachtende Wachstumsraten mit sich bringen. So spricht das Marktforschungsinstitut Gartner von 8 Millionen Geräten im kommenden Jahr und 50 Millionen Notebooks weltweit bis 2012.

Angesichts der in den Medien dominierenden Jubelgesänge sollte man aber auch kritische Stimmen zu Worte kommen lassen, die die Zukunft weniger rosig sehen als Hersteller wie Asus und Acer: Der TechCrunch-Herausgeber Michael Arrington etwa listete Ende November einige gute Gründe auf, warum Netbooks tatsächlich nicht der Weisheit letzter Schluss sein können und erntete hierfür teilweise heftige Kritik. Seine zentralen Argumente sind die geringe Rechenleistung, der zu kleine Bildschirm und die winzige Tastatur. Während ich mich persönlich noch mit etwas weniger “PS” bei einem derart kleinen Gerät zufrieden geben würde (Netbooks im eigentlichen Sinne sind bekanntlich nur zum Browsen im Netz konzipiert), kann ich den letztgenannten Punkten nur zustimmen.

Zum einen ist da der Bildschirm, der i.d.R. kleiner als 10 Zoll ist (25,4 cm) und eine Auflösung von lediglich 800 x 480 Pixeln bietet. Wenngleich die Horizontale noch hinnehmbar ist, sind 480 Pixel in der Vertikalen denkbar knapp bemessen. Diese Einsicht hat sich scheinbar kurz nach der Markteinführung durchgesetzt, zu der kleinen Geräte noch mit einem 7 bis 8 inch großen Display ausgeliefert wurden. Aus eigener Erfahrung mit einem Apple MacBook kann ich nur bestätigen, dass solche Größen definitiv keine Freudensprünge bewirken. Zwar mag der Einsatz für einen kurzen Zeitraum von bspw. einer Stunde (etwa in einem Café) noch in Ordnung sein, doch es wird schnell klar, dass ein Netbook keinesfalls ein Gerät mit einem Display von 15″ und mehr ersetzen kann. Gleiches gilt für die Tastatur, die mir bei einigen Tests doch einige Schwierigkeiten bereitete. Die einzelnen Tasten liegen so dicht beinander, dass ich mich alle fünf Wörter vertippte. Im Vergleich mit einem Blackberry schneidet ein Netbook also hinsichtlich des Schreibkomforts nicht wesentlich besser ab.

Arrington fasst das Problem wie folgt zusammen:

There is a big fat hole in the market between mobile devices like the iPhone and regular laptops. But smaller, underpowered laptops aren’t the answer for the mass market. Most of the Netbooks aren’t much cheaper than very low end laptops (and those laptops have normal keyboard and much bigger screens).

Obwohl die aktuellen Geschehnisse auf den Märkten für PCs und Laptops eine andere Sprache sprechen und sich die “eee PC’s” auf dem Vormarsch befinden, dürfte die Einschätzung für einen mittelfristigen Zeitraum gar nicht so verkehrt sein. Arrington zufolge bestehe die Krux darin, dass Netbooks sich vor allem an zwei Zielgruppen richten: Dies seien die Schwellenmärkte, also z.B. Entwicklungsländer, in denen die Preissensititvität sehr hoch sei und denen es nur darauf ankomme, überhaupt ein internetfähiges Gerät zu besitzen (ein berühmter Verfechter in der $100-Laptop-Debatte war Nicholas Negroponte). Auf der anderen Seite seien da noch diejenigen Benutzer, die sich ein Zweit- oder vielleicht sogar Drittgerät zulegen möchten. Letzteren komme es weniger auf die Kosten an, als vielmehr auf die “Performance”, die ihnen der Winzling bietet. Es wird insofern deutlich, wie sich die Hersteller in einer gewissen Zwickmühle befinden, die sich wohl nur über eine Produktdifferenzierung zu lösen sein dürfte, d.h. entweder höherwertige und damit teurere Komponenten und einen größeren Bildschirm verbauen oder das Produkt einem noch stärkerem Kostendruck auszusetzen, um so weitere Märkte zu erschließen.

Womöglich wird der Trend dahingehen, dass es zu einer weiteren Annäherung der Netbooks in Richtung derer großen Brüder, den Laptops geht und diese beiden Sparten schlussendlich in einer aufgehen. Dies hat nicht nur zur Folge, dass der Bedienungskomfort anzieht, sondern die Netbooks wohl auch im unteren Preissegment der Laptops “wildern” werden, was für die Umsatzzahlen einiger Hersteller wohl unangenehm sein könnte.

Der zweite Trend wird vermutlich in einem veränderten Bewusstsein der mobilen Internetnutzung zu sehen sein: Netbooks werden momentan gerne im Zusammenhang mit einer (meist noch überteuerten) Datenflatrate verkauft und so als bestmögliche Lösung für das mobile Surfen angepriesen. Doch wie ist man mit einer solchen Surfflat denn richtig mobil? Eigentlich nur mit einem Gerät, das so klein ist, dass man es ständig mit sich herumträgt, dem Handy. Zwar steigen die Zahlen der Handynutzer, die das “Internet in der Hosentasche” nutzen beständig an, doch der echte Durchbruch steht wahrscheinlich noch bevor. Einen Beitrag hat die E-Plus-Tochter Simyo mit einem 1-GB-Datenpaket für 9,90 € gemacht und könnte hier die Preise für die mobile Internetnutzung wie einst mit den Gesprächspreisen zum fallen bringen. Doch auch die zunehmende Verbreitung sog. Smart-Phones wird eine verstärkte Nutzung des WWW nach sich ziehen. Ob dann noch Platz für Netbooks in der heutigen Form ist, bleibt abzuwarten.

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Sonntag, Dezember 28th, 2008 Elektronik, Handy Keine Kommentare

Kostenfalle trotz Flatrate

Wer sich zu dem Kreis der Flatratekunden im Mobilfunkbereich zählt, kann meist sorgenfrei mit seinen Liebsten plaudern ohne dass die Gebührenuhr gedanklich mittickt. Strapaziert man diesen Pauschaltarif nicht über, kann man die derzeitigen Angebote als attraktive Alternative zu den Festnetzprodukten zählen. Oft wird dabei aber vergessen, dass durch die Rufnummernportierung beim Anwählen einer Nummer z.B. mit der Vorwahl 0171 nicht unbedingt ein T-Mobile-Anschluss erreicht wird. Deswegen empfiehlt es sich besonders bei intensivem Auskosten der Flatratevorteile, genau zu prüfen, zu welchem Betreiber die Nummer denn gehört. Dazu hat teltarif.de eine gute Übersicht mit entsprechenden Kurzwahlen erstellt, über die genau diese Zugehörigkeit geprüft werden kann. Diese findet Ihr hier.

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Sonntag, Juni 15th, 2008 Handy Keine Kommentare

Die SMS-Ablösung?

Derzeit nutzt zwar nur ein Bruchteil der Bevölkerung mobiles Instant-Messenging, doch hier scheint sich eine Trendwende abzuzeichnen: Immer mehr Leute benutzen ihre Handys, um z.B. über Fring Nachrichten zu versenden. Laut einem Bericht von teltarif.de sind deshalb mittelfristig Anwendungen wie SMS und sogar E-Mail “in Gefahr”, denen dieses mobile Nachrichtenversenden den Rang ablaufen könnte. Fring bietet in der Tat den Vorteil, sowohl einen Chat zu unterstützen, als auch VoIP zu ermöglichen. Wer den Dienst ausprobieren will, sollte sich aber zuerst einen geeigneten Datentarif zulegen. Meines Erachtens ist für die o2-Nutzer derzeit das Internet Pack M für 10 € unschlagbar (beinhaltet 200 MB Surfvergnügen).

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Montag, Mai 5th, 2008 Handy Keine Kommentare

Die Flatrateumkehr

Wie wir die letzten Tage feststellen können, scheint der Mobilfunker E-Plus bei der Nutzung der Flatrates einen Dammbruch ausgelöst zu haben. So wird zwar von vielen Konkurrent in der Branche nach wie vor mit diesem “Pauschaltarif” geworben, doch interpretieren die Telekommunikationsunternehmen die vertragsgemäße Nutzung scheinbar zu Ungunsten der Kunden. Wie teltarif heute schreibt, würde auch bei der Telekom-Tochter Congstar Kunden gekündigt, weil diese zuviel telefonierten. Ähnliche Schreiben sollen von Arcor versandt worden sein, die wohl nicht mit der Vielnutzung ihrer Auslandsflat einverstanden sein sollen.

Interessant finde ich, wie schnell sich die Mobilfunkfirmen von ihren Verträgen lösen können, bei dem angeblich ein Teil gegen die AGBs verstößt: Versucht man hingegegen, mit stichhaltigen Argumenten aus seinem 24-Monats-Vertrag zu kommen, beißt man meist auf Granit.

Update

Weitere Infos zu diesem Thema:

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Montag, April 14th, 2008 Handy Keine Kommentare

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