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iPad erwartungsgemäß teuer
Die Preise für das am 28. Mai 2010 in Deutschland und anderen Ländern erscheinende iPad sind mit 514,00 € für das Einstiegsmodell für meine Begriffe erwartungsgemäß hoch. Für das Spitzenmodell, das mit 64 GB Speicher und 3G-Modul ausgestattet ist, müssen stolze 814,00 € berappt werden. Das ist für ein Gerät, das hinsichtlich seiner Verwendung irgendwo zwischen Netbook und Laptop eingeordnet werden kann, ein mehr als happiger Preis. Andererseits zeigt es aber, dass der “Hype” in den Medien und die Euphorie um das Gerät eine solch hohe (zu erwartende) Nachfrage geschaffen haben, dass Apple wohl auch noch 50,00 € mehr verlangen könnten und das iPad trotzdem innerhalb kürzester Zeit ausverkauft wäre.
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Ende der Exklusivität?

Nach ersten Spekulationen des Technologie-Blogs TechCrunch zu Beginn des Monats scheinen sich die Anzeichen zu verdichten, dass viele exklusive Vermarktungsverträge zwischen Mobilfunkanbietern und dem iPhone-Hersteller Apple Ende des Jahres 2009 enden könnten. So berichtet das Manager-Magazin, in mehreren Ländern (darunter auch Deutschland und Großbritannien) liefen die Exklusivpartnerschaften aus.
Nach dem ersten iPhone, das im Jahre 2007 auf den Markt kam, scheint es nun, dass das Unternehmen aus Cupertino nun einen breiteren Kundenkreis erschließen will. Genau dieser Preisverfall bei den beliebten Geräten dürfte mit dem Ende der Exklusivität eintreten. Wer momentan mit dem Gedanken spielt, sich ein iPhone zuzulegen, sollte evtl. noch bis Januar Geduld haben.
Nachtrag: Laut dem Pressesprecher von T-Mobile sei die Partnerschaft langfristig ausgelegt und das iPhone auch über das Jahresende hinaus exklusive bei T-Mobile zu erhalten.
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by William Hook
