Facebook als Marketinginstrument für Unternehmen
“Aber Facebook ist doch in erster Linie für Privatpersonen gedacht, oder nicht?” könnte eingewendet werden. Tatsache ist: Das Unternehmen startete als Webseite für Harvard-Studenten, die diese miteinander verbinden sollte. Über die letzten Jahre hat sich Facebook dann aber nach und nach für sämtliche Interessenten geöffnet (vorerst war die Seite Studenten an US-Colleges vorbehalten) und erfuhr auch in Europa ein immenses Wachstum, wodurch sie die 200 Millionen-Mitglieder-Marke bereits gesprengt haben.
Im Gegensatz zu StudiVZ ist Facebook ein weltweites Netzwerk, womit es tendenziell attraktiver ist für international agierende Unternehmen. Sie können sich kostenlos sog. Pages einrichten, auf denen sie Videos, Fotos oder Neuigkeiten zu ihren Produkten vorstellen. In dem nachfolgenden Interview mit Robert Scoble erklärt Facebook-CEO Mark Zuckerberg, worin er genau den Nutzen seiner Webseite für Geschäftstreibende sieht. Wenngleich die Darstellung naturgemäß eher geschönt ist, vermittelt sie m.E. trotzdem einen Eindruck dessen, in welche Richtung sich Marketing in Zukunft bewegen könnte.
Das Weiße Haus auf Web 2.0-Offensive
Die vergangenen Tage prasselten die Nachrichten, wie sich Präsident Barack Obama online präsentiert, alle paar Stunden auf uns nieder. Hier sind die wichtigsten Seiten, auf denen das Weiße Haus vertreten ist:
Ich warte ja schon darauf, dass sich Angela Merkel einen Twitter-Account zulegt. Vielleicht sollte man ihr dazu sagen, dass sie “Tweets” auch per SMS erstellen kann