Flatrate
Kostenfalle trotz Flatrate
Wer sich zu dem Kreis der Flatratekunden im Mobilfunkbereich zählt, kann meist sorgenfrei mit seinen Liebsten plaudern ohne dass die Gebührenuhr gedanklich mittickt. Strapaziert man diesen Pauschaltarif nicht über, kann man die derzeitigen Angebote als attraktive Alternative zu den Festnetzprodukten zählen. Oft wird dabei aber vergessen, dass durch die Rufnummernportierung beim Anwählen einer Nummer z.B. mit der Vorwahl 0171 nicht unbedingt ein T-Mobile-Anschluss erreicht wird. Deswegen empfiehlt es sich besonders bei intensivem Auskosten der Flatratevorteile, genau zu prüfen, zu welchem Betreiber die Nummer denn gehört. Dazu hat teltarif.de eine gute Übersicht mit entsprechenden Kurzwahlen erstellt, über die genau diese Zugehörigkeit geprüft werden kann. Diese findet Ihr hier.
Die Flatrateumkehr
Wie wir die letzten Tage feststellen können, scheint der Mobilfunker E-Plus bei der Nutzung der Flatrates einen Dammbruch ausgelöst zu haben. So wird zwar von vielen Konkurrent in der Branche nach wie vor mit diesem “Pauschaltarif” geworben, doch interpretieren die Telekommunikationsunternehmen die vertragsgemäße Nutzung scheinbar zu Ungunsten der Kunden. Wie teltarif heute schreibt, würde auch bei der Telekom-Tochter Congstar Kunden gekündigt, weil diese zuviel telefonierten. Ähnliche Schreiben sollen von Arcor versandt worden sein, die wohl nicht mit der Vielnutzung ihrer Auslandsflat einverstanden sein sollen.
Interessant finde ich, wie schnell sich die Mobilfunkfirmen von ihren Verträgen lösen können, bei dem angeblich ein Teil gegen die AGBs verstößt: Versucht man hingegegen, mit stichhaltigen Argumenten aus seinem 24-Monats-Vertrag zu kommen, beißt man meist auf Granit.
Update
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